Ein Jahr seit dem Oxi-Referendum, ein Jahr, seit der Gedanke zu DiEM25 geboren wurde

Heute feiert DiEM25 den Jahrestag der OXI (Nein!)-Referendumsabstimmung der mutigen Griechinnen und Griechen, aber auch ihre eigenen Anfänge. „Unser NEIN ist ein majestätisches, großes JA für ein demokratisches Europa“, schrieb Yanis Varoufakis damals, die Quintessenz von DiEM25 ankündigend – namentlich, dass sich ein Ja für ein demokratisches Europa seinen gewundenen, aber lohnenden Weg durch ein Nein gegen die autoritäre, spardoktrinierende, Troika-kontrollierte EU bahnen muss.

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Noam Chomsky tritt DiEM25 bei

Noam Chomsky schließt sich einer wachsenden Liste von Intellektuellen und weltweiten Persönlichkeiten an, die DiEM25 unterstützen. Dazu gehören auch Julian Assange, Ken Loach, James K. Galbraith, Saskia Sassen, Walter Baier und Brian Eno, sowie mehr als 17.000 weitere Mitglieder, die DiEM25 seit der Gründung der Bewegung am 9. Februar [2016] in Berlin beigetreten sind. Chomsky: „Das DiEM25 Manifest ist ein kühner Versuch, den angerichteten Schaden zu beheben und das verlorene Vertrauen wieder herzustellen”

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Gesichter des Demokratiedefizits

Kürzlich hat das internationale Handelsabkommen TTIP ein neues Symbol bekommen: das kalte Gesicht der EU-Kommissarin für Handel, Cecilia Malmström, welche auf die Frage eines Journalisten, wie sie weiterhin TTIP trotz der massiven öffentlichen Ablehnung vertreten könne, schamlos antwortete: Ich beziehe mein Mandat nicht von der europäischen Bevölkerung.

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Europäische Demokratie: das Erwachen der Macht

Liebe Freundinnen und Freunde der Demokratie, liebe Freundinnen und Freunde Europas, liebe Initiatorinnen und Initiatoren von DiEM25, ihr habt recht, wenn ihr denkt, dass wir etwas verändern können. Mit unseren geballten Unterschieden und Gemeinsamkeiten, lasst es uns versuchen!

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